propertyCOMPANION — für Bestandshalter mit Regiebetrieb

Du siehst, was mit deinen Häusern passiert.

Dein ganzer Bestand in einem Objektbuch: Jede Meldung, jeder Handgriff, jeder Bon — jeder Euro einem Haus zugeordnet. Deine Leute erzählen per Sprachnachricht, das System sortiert. Ohne Ortung, ohne Stoppuhr: Selbstauskunft. Für Betriebe, die mit eigenen Hausmeistern und angestellten Handwerkern arbeiten.

Gespräch vereinbaren Was es kostet

Alles bleibt im Gedächtnis — auf deinem eigenen Server.

Was er kann

3 Rollen

Chef, Sachbearbeitung, Feld — jeder sieht seins.

Ohne Aufwand

0 Formulare

Gemeldet wird per Sprachnachricht.

Datenhoheit

1 Ort für deine Objekte

Dein eigener Server.

So läuft es heute in der Branche

Zuruf, WhatsApp, gelber Zettel —
hinterher weiß niemand, was wo passiert ist.

In Betrieben wie deinem läuft heute meist gar keine Software für deinen Außendienst. Gemeldet wird per Zuruf und Chat: Der Mieter ruft an, der Hausmeister wird im Flur angesprochen, das Foto landet in der Chatgruppe. Erledigt wird trotzdem — aber am Monatsende hat die Arbeit kein Objekt, keine Kostenstelle, keine Umlage-Schublade.

»Konnte dann oft nicht wirklich abgerechnet werden.« — Dieser Satz kostet Bestandshalter jedes Jahr bares Geld.

Der Kern

Automatisierte Kostenzuordnung.

Die etablierten Werkzeuge verlangen den Auftrag vorher — und lassen genau die Arbeit durchrutschen, die spontan passiert. Beim Companion ist Nacherfassen so leicht wie Erzählen.

Erzählen statt erfassen

»Hab noch zwei Glühbirnen getauscht, 20 Minuten.«

Eine Sprachnachricht im eigenen Telegram- oder Signal-Chat genügt. Daraus wird ein erledigter Spontan-Auftrag mit Dauer, Material und Umlage-Frage — dem richtigen Haus zugeordnet. Unklares wird zur Meldung ans Büro, nichts geht stillschweigend verloren.

Bon-Foto

Der Baumarkt-Bon findet seine Baustelle

Bon fotografieren, fertig. Die Bildauswertung prüft Händler, Betrag und Datum, ordnet den Beleg der laufenden Baustelle zu — und trägt Widersprüche als Meldung ein, statt sie zu übergehen.

Alias-Schicht

»Schneider, Genthiner Straße« reicht

Anker ist immer die Einheit, nie der Mensch. Mietername und Lage sind Suchwege, abgelegt wird die Kennung. Ist eine Angabe mehrdeutig, wird nachgefragt — nie geraten.

Das Objektbuch

Das Objektbuch ist die Wahrheit.

Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Chat und sein eigenes Dashboard — alle arbeiten auf demselben Objektbuch. Vorgänge werden einmal geschrieben und nur ergänzt, nie geändert. Bei vierzehn gleichzeitigen Schreibern verliert so niemand lautlos seinen Eintrag.

Der Zustand eines Auftrags ergibt sich aus den angehängten Rückmeldungen — nicht aus dem, was zuletzt jemand überschrieben hat.

Einmal geschrieben, nur ergänzt, nie verloren Keine stillen Überschreibungen, keine verlorenen Einträge — der Verlauf bleibt vollständig.
Baustellen-Führung Gewerke-Kette, Kosten- und Stundenaufstellung je Baustelle, Objekt-Ampel je Haus, Archiv nach Jahren.
Freigaben nur am Dashboard Geld-Disziplin ist mechanisch abgesichert: Der Chat kann Freigaben weder erteilen noch bestätigen — solche Anfragen werden zum Entwurf auf der Freigabe-Seite.
Rollendashboards

Jeder sieht, was er braucht.
Nicht mehr, nicht weniger.

Anmeldung mit Passwort und Code über den eigenen Telegram- oder Signal-Chat. Drei Rollen, drei Sichten:

Chef

Der ganze Betrieb

Alle Objekte, alle Baustellen, alle Kosten. Morgenbrief zum Tagesstart, Freigabe-Wache alle 15 Minuten aufs Handy.

Sachbearbeitung

Der laufende Tag

Meldungen, Aufträge, Freigabe-Entwürfe, Antworten ans Feld binnen fünf Minuten — ohne Baustellen- und Mitarbeiterführung.

Feld

Der eigene Tag

Morgenliste um 6:30, eigene Baustellen, eigene Aufträge — lesend, ohne Geldzahlen. Gemeldet wird im Chat, wie gewohnt.

Einblick

So sieht das aus.

Kein Konzeptbild — das laufende Dashboard. Scroll weiter: Die Ansicht wechselt durch fünf Sichten des Betriebs.

Chef — Freigabe

Was auf eine Entscheidung wartet, steht oben. Darunter die Meldungen aus dem Feld: delegieren oder erledigen, mit einem Klick.

Objekte

Jedes Haus mit Status: nichts offen — oder ein Auftrag offen. Suche über Haus, Mieter, Arbeit, Kennung.

Mitarbeiter

Wer hat was offen, wer hat heute gemeldet, wann zuletzt gehört — ohne Ortung, ohne Stoppuhr.

Baustellen

Gewerke-Kette, Material und Stunden, Leerstand in Tagen — alles auf einem Blatt.

Feld — Mein Tag

Dieselben Daten, andere Sicht: eigene Aufträge, eigene Baustelle, heute Gemeldetes — lesend, ohne Geldzahlen. Gemeldet wird im Chat.

dashboard · auf deinem Server
Chef-Dashboard: Freigabe-Seite mit offenen Aufgaben des Büros und Meldungen aus dem Feld Chef-Dashboard: Objekte-Seite mit allen Häusern und Status je Objekt Chef-Dashboard: Mitarbeiter-Seite mit offenen Aufträgen und letzter Rückmeldung je Person Chef-Dashboard: Baustellen-Seite mit Gewerke-Kette, Material- und Arbeitskosten Feld-Dashboard von Sanitär Sven: Mein Tag mit eigenen Aufträgen, eigener Baustelle und heutiger Rückmeldung
Rote Linien

Was der Companion bewusst nicht tut.

Vertrauen im Betrieb ist die Voraussetzung, dass ein Werkzeug wie dieses überhaupt benutzt wird. Deshalb sind das keine fehlenden Features — es sind Zusagen.

Keine Ortung, keine Stoppuhr

GPS sagt, wo das Auto stand — nicht, was am Haus passiert ist. Der Companion arbeitet mit Selbstauskunft: deine Leute erzählen, was sie getan haben. Es gibt keine gemessene Zeit und kein Tracking. Das ist im Code verankert, nicht in den AGB: Was der Companion nicht darf, kann er nicht.

Keine Steuerberatung

Gebucht und klassifiziert wird bei deinem Steuerberater — dafür bekommt er von uns eine saubere Kostenaufstellung je Haus und Baustelle.

Keine Hausverwaltung

WEG-Abrechnung, Eigentümerversammlung, Beschlusssammlung — dafür gibt es Verwaltungssoftware, und die ersetzen wir nicht. Der Companion kümmert sich um das, was am Haus passiert, nicht um das, was danach im Büro abgerechnet wird. Wenn dein Alltag genau dort liegt: Versammlungsprotokolle und Belege je Objekt bauen wir als xCOMPANION gemeinsam mit dir.

Keine ERP-Versprechen

Deine Einheitenliste kommt per Dateiimport — das funktioniert bei jedem, auch aus Excel. Die Kostenaufstellung geht als Datei an den Steuerberater. Mehr versprechen wir nicht, bevor es verlässlich läuft.

propertyCOMPANION läuft auf VEYA Core, unserem speziell entwickelten, offenen Kern. Jeder kann den Kern einsehen.

Dein Objektbuch liegt auf deinem selbst angemieteten Server — unter deinem Vertrag, mit deinem Zugang. Keine Überraschungen im Kleingedruckten. 

Für wen

Für Betriebe, die ihre Häuser selbst
besitzen und selbst instand halten.

Gemacht für

Kleine Hausverwaltungen mit eigenem Bestand, Genossenschaften, kommunale Gesellschaften, private Bestandshalter — Betriebe bis etwa hundert Gebäude, die mit eigenen Hausmeistern und angestellten Handwerkern arbeiten und ihr eigenes Geld ausgeben.

Preis

Ein Preis für den ganzen Betrieb.

Keine Pakete, keine Module, keine Staffel nach Objekten. Was der propertyCOMPANION kostet, hängt an einer einzigen Zahl: wie viele Menschen mit ihm arbeiten.

291 €/ Monat

für Teams bis 5 Arbeitsplätze

oder 3.500 € im Jahr

Jeder weitere Arbeitsplatz 41 € im Monat oder 500 € im Jahr · 12 Monate Mindestlaufzeit · zzgl. USt.

30 Tage kostenlos testen.

Die Testphase beginnt mit der Einrichtung — der Vertrag ist dann schon unterschrieben, kostet aber noch nichts, und du kannst in diesen 30 Tagen jederzeit kündigen. Ab dem 31. Tag beginnt die zwölfmonatige Mindestlaufzeit. Zahlen kannst du monatlich oder jährlich — monatlich zahlen kostet nicht mehr. Nach der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag um jeweils ein Jahr — kündbar mit einem Monat Frist zum Ende der Laufzeit.

Du willst erst prüfen, ob es im Alltag trägt? Dann starte mit einem Pilotprojekt: vier Wochen zum Festpreis, gemeinsam eingerichtet, mit einem Erfolgskriterium, das wir vorher zusammen festlegen. Am Ende steht eine Entscheidung — und beim Abschluss wird der Pilotpreis auf das erste Jahr angerechnet.

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Alles drin

Aufträge per Chat, Objektbuch, Kostenzuordnung je Haus, Baustellen mit Gewerke-Kette, Freigaben, Rollen-Dashboards. Keine Module, keine Aufpreise.

Die Basis steckt drin

Jeder Arbeitsplatz hat auch die Grundfähigkeiten der Familie an Bord: E-Mail, Kalender, Websuche, Bildverstehen, Sprechen und Antworten mit Stimme, Protokolle aus zugerufenen Punkten.

Für jeden im Betrieb

Jeder Arbeitsplatz bekommt seinen eigenen Companion und sein eigenes Dashboard — auf dem Gerät, das deine Leute ohnehin dabeihaben, Handy wie Tablet. Gemeldet wird per Sprachnachricht über Telegram oder Signal, nachgesehen im Dashboard, das im Browser sofort da ist. Installiert wird nichts, kein Gerät muss eingerichtet werden. Dazu ein gesondertes Chef-Dashboard, das zusammenführt, was im Betrieb zusammengehört.

Einrichtung inklusive

Keine Setup-Gebühr, keine Aktivierungsgebühr. Rund 60 Minuten, gemeinsam, auf deinem Server.

Mehr als fünf Arbeitsplätze

Jeder weitere Arbeitsplatz kostet 41 € im Monat oder 500 € im Jahr — mit eigenem Companion, eigenem Dashboard und Zugang zum Chef-Dashboard. Keine Mindestabnahme.

Was dazukommt

Ein kleiner Server (VPS) für etwa 5–10 € im Monat, direkt bei einem Hoster deiner Wahl gemietet, und die Modellkosten nach Verbrauch. Zusammen wenige Euro im Monat.

Häufige Fragen

Was Bestandshalter uns fragen.

Was ist der propertyCOMPANION?

Ein KI-Agent für Bestandshalter mit eigenem Regiebetrieb. Deine Leute melden per Chat, was sie an welchem Haus gemacht haben — der Companion ordnet es dem Objekt zu, führt das Objektbuch und zeigt dir im Dashboard, was offen ist und was es gekostet hat. Kein Verwaltungsprogramm, kein CRM.

Für wen ist das gedacht?

Für kleine und mittelständische Bestandshalter: Hausverwaltungen mit eigenem Bestand, Genossenschaften, kommunale Gesellschaften, private Eigentümer — Betriebe bis etwa hundert Gebäude mit eigenen Hausmeistern und angestellten Handwerkern.

Wo liegen unsere Daten?

Auf deinem eigenen Server. Kein Datensammeln — das Objektbuch gehört dir, physisch. Du kannst es jederzeit vollständig mitnehmen.

Müssen unsere Handwerker eine App lernen?

Nein. Gemeldet wird im Chat, wie bisher bei WhatsApp — nur dass die Meldung jetzt am Objekt landet statt im Gruppenverlauf. Das Dashboard ist lesend; wer nur melden will, braucht es nicht.

Was kostet das?

291 € im Monat oder 3.500 € im Jahr für Teams bis 5 Arbeitsplätze — Companion und Dashboard für jeden, dazu ein gesondertes Chef-Dashboard. Jeder weitere Arbeitsplatz 41 € im Monat oder 500 € im Jahr. Monatlich zahlen kostet nicht mehr. Alles zzgl. USt. Die ersten 30 Tage sind kostenlos; danach beginnt die zwölfmonatige Mindestlaufzeit, anschließend verlängert sich der Vertrag um jeweils ein Jahr — kündbar mit einem Monat Frist zum Ende der Laufzeit. Dazu ein kleiner Server (ca. 5–10 € im Monat) und Modellkosten. Die Einrichtung ist inklusive — keine Setup-, keine Aktivierungsgebühr: rund 60 Minuten, gemeinsam, auf deinem Server.

Wie läuft ein Pilotprojekt?

Für Teams, die gemeinsam starten wollen: vier Wochen zum Festpreis, gemeinsam eingerichtet, mit einem vorher vereinbarten Erfolgskriterium. Am Ende steht ein Entscheidungstermin — nichts läuft still weiter. Sagst du ja, wird der Pilotpreis auf das erste Jahr angerechnet. Sagst du nein, entfernen wir den Companion wieder von deinem Server.

Wie kündige ich, wenn ich den Companion nicht mehr brauche?

Mit einer normalen Kündigung – in der Testphase jederzeit, nach der Mindestlaufzeit mit einem Monat Frist zum Ende der Laufzeit — sonst verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. Schreib uns. Danach entfernen wir ihn gemeinsam mit dir vom Server.

Kontakt

Dein Betrieb erkennt sich hier wieder?

Dann lass uns sprechen: eine Stunde, dein Bestand, deine Abläufe — und die ehrliche Antwort, ob der Companion zu deinem Betrieb passt. Die Einrichtung machen wir gemeinsam mit dir, auf deinem Server.

Gespräch vereinbaren propertyCOMPANION bestellen

Dazu kommen wie bei allen VEYA-COMPANIONs die ehrlichen Nebenkosten: ein kleiner Server (VPS) für etwa 5–10 € im Monat, direkt bei einem Hoster deiner Wahl gemietet, und die Modellkosten nach Verbrauch.