VEYA baut KI-Agenten für den Arbeitstag — auf VEYA Core, eigens dafür entwickelt: erst die Grenzen im Code, dann die Fähigkeiten. Was ein COMPANION nicht darf, kann er nicht.
Unsere COMPANIONs kennenlernen ↓Alles bleibt im Gedächtnis — auf deinem eigenen Server.
Sitzt mit dir im Auto oder am Laptop. Hört zu, merkt sich alles, recherchiert Leads über Nacht, plant Touren und schreibt abends deinen fertigen Report. Kein CRM, keine Excel — dein Gedächtnis bleibt auf deinem Server.
→ Mehr erfahrenDer ganze Bestand in einem Objektbuch: Jede Meldung, jeder Handgriff, jeder Bon — jeder Euro einem Haus zugeordnet. Ohne Ortung, ohne Stoppuhr. Für Betriebe mit eigenen Hausmeistern und angestellten Handwerkern.
→ Mehr erfahrenPasst kein Produkt von der Stange? Wir entwickeln deinen COMPANION gemeinsam — kostenloses Briefing, Entwicklungs-Pilot zum Festpreis, dann läuft er auf deinem Server.
→ Mehr erfahrenWir sagen nicht „revolutionär“. Wir zeigen, was passiert.
Was unser COMPANION nicht darf, kann er nicht.
Deine Daten bleiben unter deiner Kontrolle und in deinem direkten Zugriff: auf einem Server unter deinem Vertrag, mit deinem Zugang.
Einem herkömmlichen KI-Chat rufst du jede Aufgabe jedes Mal neu zu — und er denkt sich jedes Mal neu zurecht, wie er sie angeht. Ein COMPANION arbeitet mit festen Fähigkeiten: einmal sauber festgelegt und geprüft, dann sitzt der Ablauf — jedes Mal gleich, auf Wunsch von selbst. Andere KI-Werkzeuge bleiben der Praktikant am ersten Tag. Deiner wird der eingearbeitete Mitarbeiter — mit euren Abläufen, nicht mit irgendwelchen.
Deine Daten leben bei dir. Nicht bei uns. Nicht in fremden Händen.
Bei VEYA mietest du keinen Zugang zu einem Dienst. Du mietest einen Server bei einem Hoster deiner Wahl – zum Beispiel IONOS. Der Hoster stellt den Rechner, das Netz und den Strom. Was darauf läuft, bestimmst du. Nur du.
Das heißt konkret:
Kein kryptischer Code. Keine Blackbox.
Jede Notiz, jede Erinnerung, jede Analyse deines Begleiters liegt als lesbare Textdatei auf deinem Server. Du kannst sie öffnen, lesen, löschen, sichern. Kein Datenbank-Dschungel, kein proprietäres Format.
Das ist kein technisches Detail. Es ist ein Versprechen: Du bleibst Herr deiner Daten. Immer.
Kein Anbieter kann dich festhalten.
Klar kann auch dein Hoster morgen die Preise erhöhen — aber ein Server ist Massenware: Backup einspielen, woanders weiterlaufen lassen. Und wenn ein Modellanbieter den Dienst ändert, wechselst du das Modell, nicht dein Gedächtnis. Bei einem SaaS-Dienst gibt es dieses „woanders“ nicht.
Im Code verankert. Nicht in den AGB.
Jeder COMPANION führt ein privates Gedächtnis — getrennt vom Arbeits-Wissen, und er hat schlicht keinen Weg, es weiterzugeben. Das ist kein Einstellungs-Häkchen und kein Versprechen im Kleingedruckten: Was er nicht darf, kann er nicht.
Das unterscheidet einen COMPANION von vielen anderen KI-Agenten am Markt.
Ein offener Kern, lesbar in Textdateien, mit harten Grenzen im Code. Für alle, die verstehen wollen, wie es funktioniert.
VEYA Core hält die KI im Rahmen: Sie kann nur, was wir ihr erlauben — keine grenzenlosen Möglichkeiten, keine eigenmächtigen Aktionen. Viele KI-Agenten bekommen erst Fähigkeiten und dann Regeln. Bei VEYA ist es umgekehrt: Die Grenzen stehen zuerst, im Code. Was ein COMPANION nicht darf, kann er nicht.
Was er darf, kann er dafür gründlich:
Jede Notiz, jede Erinnerung, jede Analyse liegt als lesbare Textdatei auf deinem Server. Nichts verfällt, wenn ein Gespräch endet.
Privat, geschäftlich, öffentlich: Was dein Companion für den Betrieb weiß, vermischt sich nicht mit dem, was du ihm privat erzählst. Du entscheidest, was wohin gehört.
Was in deinem Betrieb gilt, steht nicht im Modell, sondern in deinem eigenen Nachschlagewerk: Abläufe, Preise, Ansprechpartner. Er schlägt dort nach, statt zu raten.
Er bedient Programme und Dienste, die du freigibst — und nur die. Was nicht freigegeben ist, kann er nicht bedienen.
Angefangen hat alles vor einem Späti in der Nachbarschaft: Patrik und Gregory, abends, im Gespräch mit einer dritten Person — ein großer Zufall.
Patrik war da schon 20 Jahre im Außendienst — als Sales Manager und Handelsvertreter in der Möbelbranche, von beiden Seiten des Tisches. Abends im Hotelzimmer, müde, das CRM offen — und jeden Abend dieselbe Frage: „Was hab ich heute eigentlich gemacht?“
Die besten Infos aus Kundengesprächen gingen verloren, weil keiner sie im richtigen Moment festhielt. Nicht aus Faulheit — sondern weil der Moment einfach nie da war.
Gregory hatte währenddessen KI-Systeme gebaut, die nicht nach Buzzword-Deck klingen, sondern tatsächlich funktionieren. Als Patrik an jenem Abend von seinem Problem erzählte, war Gregorys Antwort nicht „lass mal ein Startup gründen“ — sondern: „Das bauen wir.“
Also haben sie gebaut, was gefehlt hat: einen COMPANION, der zuhört, während du arbeitest. Der abends den Report fertig hat, bevor du den Laptop aufklappst.
Zwei Leute, ein echtes Problem und die Überzeugung, dass gute Software dahin gehört, wo sie gebraucht wird: zu dir.